Willkommen auf meiner Homepage! <3

Schön, dass du meine Seite besuchst! Ich habe diese Seite "ins Leben gerufen", weil ich Freude am Laufen, Schreiben und Layouten habe!

Wer sich also für die Welt der Training, Ernährung interessiert, ist hier goldrichtig! Alles, was ich aus der Trainingspraxis schreibe basiert auf meinen persönlichen Erfahrungen, die ich hier gerne teile. Vielleicht findet der/die Eine oder der/die Andere hier Inspiration für das eigene Training. 

P.S. Danke an Marie für den coolen Website Banner, der ursprünglich mal von ihr für den Kiel Lauf 2012 als "Anfeuerungsplakat" gemalt wurde! 



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Aktueller Blogeintrag

Tschüss Sommer! Die Herbst- und Wintersaison geht wieder los!

Die alte Saison ist Geschichte. Eine Saison, mit der ich unterm Strich sehr zufrieden sein kann. Zwar gelang es mir nicht eine neue persönliche Bestzeit aufzustellen, dafür konnte ich aber mehrfach zeigen, dass meine Leistungen sich auf einem 35 Minuten Niveau eingependelt haben. Meiner Meinung nach, ist das der richtige Schritt in Richtung Sub35. Ich konnte zwar schon einmal eine 34er Zeit laufen, möchte aber gerne auch hier ein bisschen konstanter werden. Die 10km sind für mich im Moment eine Distanz von besonderer Bedeutung. Für einen richtig guten Halbmarathon fehlt mir im Moment einfach die Lust, längere Dauerläufe zu machen. Einen flotten 10 km Lauf kann man immerhin auch noch mit einem guten 50-60 km Training pro Woche machen, so wie es die letzten Monate bei mir der Fall war.  Meine Wettkampfresultate aus 2019 zusammengefasst (Januar-Sep) sahen so aus:

Drelsdorf 10 k                            36:26

Straßenlauf Viöl                         35:11

Stadtwerkelauf Niebüll             35:20

LM Kaltenkirchen                       36:05

Alsterlauf                                     35:23

DM 10 km Siegburg                   35:31

 

Als ich 2012 mit dem Laufsport anfing, schaute ich mit Bewunderung zu Karen Paysen auf. Wie konnte man nur so schnell sein? Heute bewundere ich sie dafür, dass sie selbst nach so vielen Jahren trotz Familie und Beruf eine Größe im Laufsport geblieben ist. Viele haben einen anderen Weg eingeschlagen, sich müde trainiert oder sind viel zu früh verstorben. Diese Konstanz hat besonderen wert, denn sie legt eben nicht alles aufs Laufen aus,  macht Trainingscamps oder gestaltet ihr Umfeld professioneller. Ich muss mich immer noch daran erinnern, dass das, wovon ich einmal nicht im Traum gedacht hätte, nun Realität ist und dafür sollte man dankbar sein. Man muss sich nicht jedes Jahr steigern müssen, um voran zu kommen. wichtig ist auch, dass der Körper sich langsam daran gewöhnen kann schnell zu laufen. Das Laufen sollte kein zusätzlicher Stressfaktor im Leben sein, sondern beflügeln. Dies ist auch ein Grund, warum ich daran festgehalten habe, keine Trainings zu dokumentieren oder nach Plan zu trainieren. Mein Körper signalisiert mir recht gut, wann es zu viel wird und wann es an der Zeit ist Gas zu geben.

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